Interview Michael Veith

Der 61-jährige gebürtige Tegernseer gehörte von 1973 bis 1982 dem A-Kader des Deutschen Skiverbandes an und wurde 1978 in Garmisch-Partenkirchen Vize-Weltmeister in der Abfahrt. Veith, der 1985 seine aktive Karriere im Ski-Weltcup beendete und ein Jahr darauf die „Michael Veith Sportagentur“ gründete, fuhr später in den USA völlig verrückte 24-Stunden-Abfahrtsrennen. Im Interview mit Dachau TV – Moderator Joachim Day geht der allseits beliebte Ex-Skirennläufer auf folgende Themen ein:

  • Der Tagesablauf, als Veith 1978 Abfahrts-Vize-Weltmeister wurde
  • Der tragische Tod des österreichischen Weltmeisters von 1978, Sepp Walcher, der 6 Jahre danach bei einem Benefizrennen um´s Leben kam
  • Wie kann die Angst, der Respekt vor den Abfahrten überwunden werden ?
  • Der spaßige Umgang der Abfahrer mit den Slalomläufern und umgekehrt
  • Wie kam´s zu seinen Spitznamen „Veidei“ ?
  • Die Olympischen Spiele in Pyeongchang und was er davon hält, dass russische Athleten starten durften
  • Die mäßige Bilanz der Deutschen Skifahrer in Pyeongchang und die allg. Misere bei den Damen des Deutschen Skiverbandes
  • Seine Meinung zum Internationalen Olympischen Komitee (IOC), zum deutschen Präsidenten Thomas Bach und ob er Chancen sieht, dass künftig in Deutschland Olympische Spiele veranstaltet werden

Es ist bekannt, dass der allseits beliebte Michael Veith humorvoll Geschichten erzählen kann, es ist allerdings auch bekannt, dass er Missstände in aller Deutlichkeit anspricht. Das macht den Tegernseer seit jeher glaubwürdig und bringt ihm viel Respekt ein. Sehen Sie selbst im Interview mit Dachau TV…